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| Bullet |
Nabend zusammen..
Passt zwar eigentlich nich in ein musik-forum, aber is für mich wichtig.
Ich schreibe grade an einem Pendelversuch-Protokoll, aber an einem Punkt häng ich fest. Auswertung. Ich schreib mal eben was die aufgabe is, vielleicht kann mir ja irgendeiner helfen.
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11. Auswertung/Ergebnis (überbegriff)
11.1 Erkannte Abhängigkeit oder Unabhängigkeit in Worten
11.2 Formulierung eines Je-desto-Satzes zu jeder Abhängigkeit
11.3 Grafische Darstellung zu jeder Abhängigkeit
11.4 Angabe einer Formel zu jeder Abhängigkeit nach geeigneten
Berechnungen
Hat einer ne ahnung was ich da schreiben soll ? ich blick da nich durch und morgen is abgabe-termin.
wer links zu physik-seiten hat, oder selber bescheid weiß, kann hier ja mal reinposten. Danke schonmal im Voraus ! |
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| Civic |
11.1 ich weiss leider gerade nicht mehr wie man die schwingdauer errechnet, aber ich glaube das musste man in der 9. auch gar nicht kennen :)
Also... man geht natürlich erstmal von idealisierten Bedingungen aus (keine Reibung etc.) dann errechnet sich die Geschwindigkeit des Pendels aus: E = 1/2 * m * v² (kinetische Energie). Das E bekommt man aus dem Gleichsetzten von E(kinetische Energie) mit E(Höhenernergie)
Die wird aus E = m*g*h errechnet.
für v ergibt sich nach dem umstellen V = Wurzel[(g*h*)/2]
daraus kann man nun sehen, das V abhängig von h ist. Umso länger die Schnur ist bzw. umso höher man die Kugel loslässt, desto schneller wird sie sich bewegen. Zusätzlich ist V abhängig von g (auf der Erde: 9,81). Würde man den Versuch auf dem Mond machen würde die Geschwindigkeit also kleiner sein.
Man kann ausserdem erkennen, das m sich aus der Formel herauskürzt, die Masse der Kugel also keinen einfluss auf die Geschwindigkeit hat.
Ich meine mich auch daran erinnern zu können, das die Schwingdauer T bei gleicher Schnurlänge für unterschiedliche h immer gleich bleibt, da die zusätzliche Geschwindigkeit durch das zu erreichende Plateau (h) kompensiert wird. Dies kann ebenfalls über E(kin) = E(höh) bewiesen werden.
Je höher die Kugel losgelassen wird, desto schneller bewegt sie sich (okay der Satz ist scheisse)
Grafische Darstellung:
du malst ein h/v - Diagramm, das aus einer Wurzelfunktion besteht. (fällt mir dazu als einziges ein).
so... ich übernehme kein Gewähr auf Richtigkeit, ausserdem kann es gut sein, das damit doch etwas ganz anderes gemeint war, aber dann weiss ich auch nicht so genau. Vieleicht schaue ich gleich mal in einem meiner schlauen Physikbücher nach ;)
Ansonsten: google "Pendelversuch" oder Encarta |
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| Bullet |
| hey, danke ! 11.1 & 11.2 kann ich jetzt beantworten, bei 11.3 hast du glaube ich aber einen anderen pendelversuch beschrieben. vielen dank für deine antwort ! |
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| Civic |
ah jetzt fällt mir wieder ein wie man 11.3 beantwortet.
Du zeichnest ein Diagram, das auf der Y-Achse die Geschwindigkeit hat und auf der X-Achse trägst du die Punkte linkes Maximum - unten - rechtes Maximum ein (oder andere Bezeichnungne). Jetzt weisst du ja, das die Geschwindigkeit maximal ist, wenn die Kugel gerade unten durchläuft, also an dem Punkt wo das Pendel ganz nach unten zeigt und im Prinzip nur noch E(kin) auf die Kugel wirkt. Die Geschwindigkeit ist Null an den beiden Wendepunkten, wenn die Kugel für ganz kurze Zeit die maximale Höhenenergie hat. Dies kannst du einfach in das Diagramm einzeichnen und es sieht aus wie ein Halbkreis, der nach unten geöffnet ist :)
bei 11.4 brauchst du dann glaube ich die Formeln E(kin) = 1/2 * m * v² und E(höhe [irgendwie war die Bezeichnung anders aber ich habe einen Blackout]) = m * g * h |
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| Parafox |
| Hilfe! Neunte Klasse und solche Aufgaben...also ich weiss ja nicht, aber in der neunten gings bei uns um einfachere Dinge - aber gepeilt habe ich trotzdem nichts... ;-) Mathe sux! |
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