| drizzt81 |
zuhoeren und aufschreiben?
"Tag um Tag, Jahr um Jahr, wenn ich durch diese Strassen geh....
seh ich wie die Ruinen wieder zu Haeusern auferstehn....
doch bleiben viele Fenster leer, fuer viele gab es keine wiederkehr.
Und ueber das war grad' noch war, spricht man heute lieber gar nicht mehr.
doch ich frag', ich frag mich wer wir sind....
wir sind wir, wir stehn hier, oft geteilt, besiegt und doch, schliesslich leben wir ja noch.
wir sind wir, wir stehn hier, das kann's doch nciht gewesen sein, keine Zeit zum traurig sein.
wir sind wir, wir stehn hier.. wir sind wir
Auferstanden aus Ruinen dachten wir, wir haetten einen Traum vollbracht.
40 Jahre zogen wir an einem Strang, aus Asche hab'm wir Gold gemacht.
Jetzt ist mal wieder alles anders und was vorher war ist heute nichts mehr wert.
Jetzt koenn wir haben was wir wollen, aber wollten wir nicht eigentlich viel mehr.
Und ich Frag, ich frag mich wo wir stehn?
Wir sind wir, wir stehn hier, wieder eins in einem Land, superreicht und abgebrannt.
Wir sind wir, wir stehn hier, so schnell kriegt man uns nicht klein, keine Zeit zum bitter sein.
Wie sind wir, wir stehn hier.
wir sind wir, oft geteilt, besiegt und doch, schliesslich gibt es uns ja immer noch.
wir sind wir, und wir werden es ueberstehn, denn das leben muss ja weiter gehn.
wir sind wir, das war doch nur ein schlechter Lauf, so schnell geben wir doch jetzt nicht auf." |
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